Biopsychosoziale Medizin

Wenn wir uns Todesursachen betrachten, dann können wir erkennen, dass die häufigsten Todesursachen nicht durch übertragbare Krankheiten, sondern weltweit durch Herzinfarkt1 und Schlaganfall2 bedingt sind. An dritter Stelle stand 2016 Weltweit die COPD3, der Fachausdruck für die Raucherlunge.4 Innerhalb der Länder des globalen Nordens stand an dritter Stelle 2016.

Entscheidender Risikofaktor bei allen drei Todesursachen ist der Lebensstil (Alkohol, RR (Bluthochdruck nach Riva-Rocci), Rauchen, Ernährung, Stress / Soziale Benachteiligung und Toxine - ARRREST).

Der Lebensstil ist eine Biopsychosoziale Komponente, die sich nicht alleine durch Medikamente ändern lässt, sondern eine Unterstützung auf allen drei Persönlichkeitsebenen braucht.

Das Gesellschafts- und Gesundheitssystem sollte sich um die Biopsychosoziale Versorgung der Menschen intensiver bemühen, um Risikofaktoren zu reduzieren und positiv zu wirken.